Juden im Talmud über sich selbst - Satanische Verse des Mosaismus

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Juden im Talmud über sich selbst

Taanith, Fol. 3a:
“Wie die Welt nicht ohne Winde bestehen kann, so kann sie auch nicht ohne Jisraeliten bestehen, (s. Abodazara, Fol. 10a.)”

Fol. 10a:
“Zuerst ist das Land Jisrael geschaffen worden, am Ende erst die ganze Welt. Das Land Jisrael tränkt der Heilige selbst, die ganze Welt tränkt ein Bote. Das Land Jisrael trinkt Regenwasser, die ganze Welt nur von dem Überreste. Das Land Jisrael trinkt zuerst und nachher erst die ganze Welt, gleich einem Menschen, der Käse bereitet, der das Genießbare herausnimmt und das Unbrauchbare zurückläßt.”

Kidduschin, Fol 4b:
“Zehn Maß (Kab) Weisheit kam auf die Welt; neun Maß bekam das Land Jisrael und ein Maß die ganze übrige Welt; zehn Maß Schönheit kam auf die Welt; neun Maß bekam das Land Jisrael und ein Maß die ganze übrige Welt.”

Sanhedrin, 104a:
“Raba sagte’im Namen R. Jochanans: Überall, wohin sie (die Juden) kommen, sollen sie sich zu Fürsten ihrer Herren machen.” (Das ist: sie müssen nach Herrschaft streben.)

Chullin Fol. 91b:
„Die Juden sind nach dem Talmud vor Gott angenehmer als die Engel.”

Berachoth Fol. 7a:
“Gott läßt seine Majestät nur unter den Juden wohnen”

Schabbath 67a:
“Alle Juden sind geborene Königskinder”,

Megilla, Fol. 28a:
“Von Abuha und Minjamin bat einer, es möge ihm zugute kommen, daß er nie einen Nichtjuden angeschaut hat, und ein anderer, es möge ihm zugute kommen, daß er sich nie mit  einem Nichtjuden assoziiert hat.”

Baba mezia, Fol. 84a:
“Elijahu begegnete einst dem R. Jismael und schimpfte ihn zusammen, weil er die (jüdischen) Diebe zur Hinrichtung angezeigt hatte.”

Baba bathar, Fol. 92b:
“R. Jochanan sagte: Die frommen Jisraeliten sind dem Herrn lieber, als die diensttuenden Engel.”(Daßelbe steht in Holin 91b.)

Jabmuth, Fol. 63a:
“Ferner sagte Eleazar: Alle Geschlechter, die am Erdboden wohnen, werden nur wegen der Jisraeliten gesegnet; selbst die Schiffe, die nach Gallien und nach Spanien verkehren, werden  nur der Jisraeliten wegen gesegnet.”

Sanhedrin, Fol. 37a:
“Der Mensch wurde deshalb einzig geschaffen, um dich zu lehren, daß jeder, der eine jisraelische Seele vernichte nach der Schrift ebensoviel tut, als hätte er die ganze Welt vernichtet. Und jeder, der eine jisraelische Seele erhält, macht nach der Schrift ebensoviel, als hätte er die ganze Welt erschaffen.”

Pesachim, Fol. 49a:
“Ein Mensch aus dem gemeinen Volk darf kein Fleisch essen. Man darf sich nicht zu  einem Menschen aus dem gemeinen Volk auf der Reise gesellen. Einen Menschen aus dem gemeinen Volk darf man wie einen Fisch zerreißen. (Vom Rücken aus.) Wenn jemand seine Tochter an einen Menschen aus dem gemeinen Volk verheiratet, so ist es ebenso, als würde er sie binden und vor einen Löwen hinlegen. Er schlägt sie und vollzieht den Beischlaf ohne Scham zu besitzen.”

Kethuboth, Fol. 28a:
”R. Jehoschua sagte: Es ist dem Israelit verboten, seinen Sklaven die Thora zu lesen.”

 
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