Warum den Gojim der Blick auf das Judentum bei Strafe verboten ist - Satanische Verse des Mosaismus

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Warum den Gojim der Blick auf das Judentum bei Strafe verboten ist

Das Judentum ist darauf angewiesen, nicht als „das Nein zum Leben der Völker” (vgl. oben S.  8) wahrgenommen zu werden.

Gelegentlich wird von Jüdischer Seite versucht, die Thora gegenüber den Nicht Juden zu verharmlosen mit der Behauptung, daß diese nur „allegorisch“ zu verstehen sei. Hinter dem,  was in den Texten vordergründig als grausam und menschenverachtend erscheine, müsse „der Sinn“ aufgespürt werden, der bei rechtem Verständnis etwas ganz anderes zum Ausdruck  bringe.

Das ist einer der unverschämtesten Täuschungsversuche der Judenheit. Und die vielgerühmte Gelehrsamkeit der Rabbiner ist wesentlich die Frucht jahrtausende alter Bemühungen, diesen Täuschungsversuch zum Erfolg zu führen. Wer sich auf diese Spitzfindigkeiten einläßt, wird im Drahtverhau Jüdischer Rabulistik verbluten (siehe unten Seite 106).

Die maßgebliche Jüdische Deutung des Alten Testaments hat sich in Jahrtausenden durch mündliche Überlieferung in den berühmten Lehrhäusern herauskristallisiert und im siebenten Jahrhundert christlicher Zeirechnung im „Talmud“ und daraus herausgefiltert noch später im „Schulchan Aruch“ den schriftlichen Ausdruck erhalten.

Jahrhunderte lang war die Judenheit bemüht, den Talmud vor den Gojim geheim zu halten. Anfänglich war sie damit erfolgreich. Heutigentags ist eine von einem Jüdischen Verlag herausgebrachte 12 bändige Übersetzung in die Deutsche Sprache zugänglich. Der nachfolgend wiedergegebene Auszug aus meinem Beweisantrag stellt nur eine bescheidene  Blütenlese dar. Läßt man diese auf sich wirken, wird es verständlich, warum Nichtjuden, die sich mit der Thora Lektüre befassen, mit dem Tode bedroht werden:

“…. Wenn ein Nichtjude sich mit der Gesetzlehre (Thora) befaßt, so verdient er den Tod, denn es heißt (5. Mos. 33, 4): ‚Eine Lehre übergab Mosche zum Erbbesitz.’‘

Der Talmud liefert hundertfältig den Beweis, daß der Judenheit ihre durch ihr Wesen bedingte prekäre Lage in der Diaspora stets gegenwärtig ist und für sie handlungsbestimmend sein muß. Ihr wird vorgeschrieben, die Gojim zu schädigen, wo und wie es nur geht – aber dabei hat sie stets darauf zu achten, daß durch ihr Verhalten kein Schatten auf Jahwe, ihren Eigentumsgott, fällt.

Diese Behauptung ist so schwerwiegend und wird von der Judenheit – wie könnte es anders sein – so heftig in Frage gesgtellt, daß sie hier mit der vorstehenden Auswahl entsprechender Zeugnisse aus Talmud und Schulchan Aruch belegt werden mußte.

 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü