Weisungen des „Schulchan Aruch“ - Satanische Verse des Mosaismus

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Weisungen des „Schulchan Aruch“

Beweisantrag zu
IV.
Der Sachverständige für Judaistik und Jüdische Zeitgeschichte wird durch seine besondere Sachkunde dem Gericht zuverlässig die Kenntnis der Tatsache vermitteln, daß im Schulchan Aruch folgendes gelehrt wird:

“Einer Jüdin leistet man am Schabbath Geburtshilfe, auch wenn dadurch der Schabbath entweiht wird,… Einer Nichtjüdin leistet man am Schabbath keine Geburtshilfe, auch nicht mit einer Handlung, worin keine Entweihung des Schabbath ’s liegt.”

(Orach Chajjim 330,1.)
“Hat ein Jude einen Nichtjuden bestohlen, und das Gericht legt jenem Juden einen (dies bestreitenden) Eid auf in Gegenwart anderer Juden, diese aber wissen, daß er falsch schwören wird, so sollen sie ihn zu einem Vergleich mit dem bestohlenen Nichtjuden nötigen (und auf ihn einwirken), nicht falsch zu schwören, auch wenn er doch noch zum Eide genötigt werden sollte, weil durch seinen (offensichtlich falschen) Eid der Name entheiligt würde. Wird er aber zum Eid genötigt, ohne daß sein Meineid nachweisbar ist, so soll er (falsch schwören, aber) den Eid in seinem Herzen vernichten, weil er zu ihm gezwungen ist.”

(Joreh deah 239.1)

“Hat ein Nichtjude eine Geldforderung an einen Juden und ein anderer Jude kann als einziger Zeuge für den Nichtjuden gegen den Juden aussagen, so ist es da, wo das nichtjüdische Recht (im Gegensatz zum jüdischen) schon auf Aussage eines Zeugen zur Zahlung verurteilt, dem anderen Juden verboten, für den Nichjuden Zeugnis abzulegen, widrigenfalls er in den jüdischen Bann getan wird.”(Choschen ha Mischpat 28,3). “Hab und Gut der Nichtjuden ist wie herrenloses Gut, und wer zuerst kommt, ist brechtigt.”‘

(Choschen ha–‐Mischpat 156, 6 Hagah)
„Hat von zwei Geschäftsteilhabern (Kompagnons) der eine etwas gestohlen oder geraubt, so muß er den daraus erzielten Gewinn mit seinem Sozius teilen. Ist ihm aber dabei Schaden entstanden, so muß er den Schaden allein tragen.”

(Choschen ha–‐ Mischpat 176,12).
„Macht ein Jude mit einem Nichtjuden ein Geschäft, und ein anderer Jude hilft ihm, den Nichtjuden irrezuführen in bezug auf Maß, Gewicht oder Zahl, so teilen sich beide Juden in den Gewinn, gleichviel, ob der zweite dem ersten gegen Bezahlung oder umsonst geholfen hat.”

(Choschen ha–‐Mischpat 183, 7 Hagh.)
“Der Jude, der eine Sache findet, die ein Jude verloren hat, ist verpflichtet, sich Mühe zu geben, um sie ihm wieder zuzustellen; denn es heißt (5. Mose 22,1): Du sollst es deinem Bruder zurückbringen.”

(Choschen ha–‐Mischpat 259,1)
“Den verlorenen Gegenstand eines Nichtjuden zu behalten, ist dem jüdischen Finder erlaubt; denn es heißt (5, Mose 22,1): Das Verlorene deines Bruders (Volksgenossen) sollst du zurückbringen.’ Bringt aber der jüdische Finder dem nichtjüdischen Verlierer den Fund dennoch zurück, so begeht er eine Gesetzesübertretung, weil er die wirtschaftliche Macht der Gesetzesfeinde stärkt.”

(Choschen ha–‐Mischpat 266,1)
“Ist ein Jude einem Nichtjuden etwas schuldig, der Nichtjude aber gestorben, und kein anderer Nichtjude weiß etwas von der Schuld, so ist der Jude nicht verpflichtet, die Schuld an  die Erben zu zahlen.”

(Choschen ha–‐Mischpat 238 Hagh).
“Irrtum eines Nichtjuden (auszunutzen) ist erlaubt, z.B. ihn beim Rechnen irren zu lassen oder ein (von ihm vergessenes) Darlehen nicht zurückzuzahlen, sofern er es nicht merkt und keine Entweihung des Namens geschieht”.

(Choschen ha–‐ Mischpat 348, 2 Hagh), usw.

 
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